Was ist teurer: 3D-drucken oder konventionell fertigen?

Wir werden immer wieder gefragt, wie teuer denn 3D-gedruckte Keramikteile gegenüber konventionell gefertigten Teilen sind. Um eine sinnvolle Antwort geben zu können, muss diese Frage anhand von konkreten Bauteilen und von konkreten Herstellverfahren kalkuliert werden.

Das haben wir gemacht.

Das Ergebnis können Sie in der aktuellen Ausgabe der Keramischen Zeitschrift nachlesen:
https://doi.org/10.1007/s42410-020-0128-x

oder direkt auf unserer Homepage
Additiv-oder-subtraktiv-eine-wirtschaftliche-Betrachtung

Wir finden das Ergebnis sehr interessant!

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WZR ist jetzt Mitglied im TransMIT-Netzwerk „3D-Druck und additive Fertigung – Bionik“

Das Netzwerk wurde von der TransMIT Gesellschaft für Technologietransfer mbH ins Leben gerufen, um Unternehmen bei Einführung von Technologie und Materialien und besonders bei der Nutzung bionischer Strukturen zu unterstützen. Weitere Informationen zu Transmit erhalten Sie hier, der Link zum Netzwerk ist hier hinterlegt, dort finden Sie auf der Mitgliederseite auch eine Kurzvorstellung von WZR.

Metallsintern

Nachdem wir bereits im November 2020 in einem BLOG-Beitrag angekündigt hatten, dass wir bald einen neuen Ofen zum Sintern von Metallen bekommen, war es vergangene Woche endlich soweit. Wir haben den Ofen ausgepackt, in Betrieb genommen und erarbeiten gerade erste Sinterprogramme für unsere 3D-gedruckten Metallteile.

Änderung in der Geschäftsführung der WZR ceramic solutions GmbH

Die WZR ceramic solutions GmbH wurde 1996 von Dr. Wolfgang Kollenberg gegründet. Die Idee war, den Herstellern und Anwendern keramischer Produkte Labor- und F&E-Dienstleistungen anzubieten. Nach 25 Jahren ist WZR als wichtiger Ansprechpartner der Industrie im Bereich der Material-, Prozess- und Produktentwicklung etabliert.

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